50-Jahr-Feier

2006 konnte die OG. Köln ihr 50-jähriges Bestehen feiern.

Aus diesem Anlaß hatte der Vorstand die Mitglieder am 13. August in ein nettes Lokal am „Vater Rhein“ eingeladen, wozu 54 Personen erschienen. Das vorzügliche Mittag Menü sowie die Kaffeetafel wurden aus der Vereinskasse gesponsert.

In ihrer Begrüßungsrede ging die Vorsitzende, Wdfrdin. Höck, auf die Geschichte der Ortsgruppe ein, wobei sie besonders den Wandel von einem Sammelbecken vertriebener Riesengebirgler in einen überregionalen Wanderverein ansprach. Die OG Köln war insofern für den RGV hervorragend, als 1964 318 Mitglieder in der Domstadt registriert waren.

Ihre Vorgänger, die Wanderfreunde Thiel, Reimann und Schulz sind vielen Mitgliedern noch in guter Erinnerung. Anwesend war natürlich auch Wdfrd. Günter Amft, von dem sie den Vorsitz 2004 übernommen hatte. Sie bedankte sich bei ihren Vorstandsmitgliedern für die tatkräftige Unterstützung bei der Vereinsführung.´

Der Hauptvorsitzende, Joachim Kopbauer, ging in seiner Festrede zunächst auf die Entwicklung des Gesamtvereins ein, die ihn aufgrund der steten Neuzugänge positiv stimme. Danach erwähnte er die außergewöhnlichen Aktivitäten der Ortsgruppe Köln, die im RGV seinesgleichen suchen. Jeden Sonntag treffen sich Mitglieder, um meistens das nahe Umfeld zu erwandern. Wdfrd. Kopbauer erwähnte auch die Gastfreundschaft. 1958 und 1981 wurden die Hauptausschußsitzungen in der Stadt am Rhein durchgeführt. Anschließend überreichte Wdfrd. Kopbauer Ehrenurkunden für 15-, 40- und 50-jährige Mitgliedschaft.

Auf Wunsch der OG Köln erschienen seine beiden Helferinnen, die Wanderfreundinnen Stumpe und Kopbauer, in ihren Riesengebirgs-Festtagstrachten, was von den Anwesenden mit viel Beifall bedacht wurde. Wdfrd. Kopbauer verstieg sich zum Schluß in die Behauptung, daß die RGV-Gruppe Köln auch noch ihr 60-jähriges Bestehen feiern werde.

„Ich halte viel von Frauen in Verantwortung - Köln wird mich nicht enttäuschen!"

Mit Gesang und lustigen Vorträgen verging die Zeit sehr schnell, so das mit dem Lied „Es dunkelt schon in der Heide, nach Hause laßt uns geh'n“ der richtige Ton zum Aufbruch gegeben wurde.

Ursula Höck, Vorsitzende